Dubrovnik Roland - ein europäischer Mythos

Dubrovniker Roland/Orlando beim Sonnenuntergang. © TZDNŽ/Andrija Carli

Das größte Heiligtum Dubrovniks, des ehemaligen Stadtstaates an der Ostadria, war die Freiheit. Non bene pro toto libertas venditur auro, „Freiheit kann um kein Gold dieser Welt verkauft werden“, steht an der Mauer der Festung Lovrjenac.

Orlando/Roland – Spuren einer Heldenfigur

Die Rolandsäule, das sichtbare Freiheitssymbol, ziert noch heute den Dubrovniker Hauptplatz. So kann kein Stadtbesucher, auch während des kürzesten Besuchs, die Statue des Ritters Roland neben der Sankt-Blasius-Kirche umgehen.

Immerhin war Roland, genauso wie der heilige Blasius, der städtische Schutzpatron, kein gebürtiger Dubrovniker. Orlando, wie er in Italien und Dubrovnik genannt wird, oder Roland, wie die bekanntere Version seines Namens lautet, ist eigentlich ein wahrer europäischer Held. Obwohl seine europäischen Wege alt und lang sind, sind über seine historische Gestalt nur wenige schriftliche Zeugnisse erhalten. Sie reichen gewiss nicht für die Entstehung einer Legende aus, die in zahlreichen Formen in ganz Europa erhalten geblieben ist.

So existieren in Europa noch heute verschiedene Spuren der Roland-Tradition: Die Wirkungsgeschichte der Roland-Verehrung zählt viele erhaltene Rolandstatuen und etwa 460 Roland-Denkwürdigkeiten wie Prangersäulen, Straßen, Brunnenrolande, Wappenhalter, Hotels, Darstellungen in Kirchen, Büttelfiguren oder Flurnamen.

„Am Anfang war die Straße“

Eine Frage hat die Wissenschaft noch immer nicht geklärt: Durch wen und wie wurde das Gedenken an den Franken Roland in den Jahrhunderten zwischen seinem Tod (778 in einem Kampf in Roncesvalles/Roncevaux) in den Pyrenäen und der Entstehung des „Chanson de Roland“ aufrechterhalten.

Laut Joseph Bédier, dem großen französischen Literaturhistoriker, ist es den Rittern zu verdanken, die im Laufe des 11. Jahrhunderts zu den einstigen Schauplätzen von Rolands Kämpfen aufbrachen, dass das Gedenken an die Kriegszüge Karls des Großen erneuert wurde. Und damit auch an Roland.

Ihre Erinnerungen verklärten die Rolandgestalt ins Mythologische, so dass der wirkliche, nun aber weit in die Vergangenheit abgerückte Held drei Jahrhunderte nach der Schlacht von Roncesvalles völlig hinter seinem strahlenden Doppelgänger, dem Helden aus der Legende, verschwand. Weitaus wahrscheinlicher ist nämlich, dass der historische Roland im Kampf gegen die christlichen Basken fiel und nicht etwa in Gefechten mit den Muslimen; die Ritter des 11. Jahrhunderts hingegen fielen beim Überqueren der Pyrenäen tatsächlich den Sarazenen zum Opfer. Der Gedanke eines heiligen „Kreuzzuges” gegen die Heiden war ohnehin nicht in der Epoche Karls des Großen entstanden, sondern in der Zeit unmittelbar vor der Entstehung des Rolandsliedes.

Wie im französischen, sind auch die Anfänge der Roland-Tradition im deutschen Sprachraum auf den Pilgerstraßen nach Santiago de Compostéla zu suchen, da die ersten deutschen Pilger bereits um das Jahr 850 aus Friesland nach Galicien aufbrachen. Auf diesen Wegen erzählte man sich, noch bevor das Rolandslied verfasst wurde, Geschichten über den heldenhaften Herrscher Karl den Großen und seinen Paladin Roland, der als Märtyrer gestorben war. Da Legenden über Karl den Großen auch in anderen Teilen Europas entstanden, in denen der Kaiser nie gewesen war, ist es nicht verwunderlich, dass diese Fiktionen gerade entlang jener Straße blühten, auf der Karl tatsächlich gereist war.

Die älteste nichtfranzösische Fassung des Rolandsliedes war so das „Ruolantes Liet“ des Pfaffen Konrad, wonach eine „Rolandomanie“ einsetzte, die von ganz Europa Besitz ergriff. Während in dieser ersten deutschen Fassung, späterhin auch in anderen Versionen, Roland ein aufrechter Märtyrer des Glaubens, der Prototyp eines christlichen Ritters, der – jetzt im Kontext der Ständegesellschaft – in wesentlichen Zügen die Tradition der antiken Kriegshelden fortsetzt, erfuhr Roland in Italien – nun als Orlando – die Apotheose eines Superhelden der Ritterdichtung.

Kaum 200 Jahre nach der Übertragung des „Chanson de Roland“ durch den Pfaffen Konrad wurde Roland in vielen deutschen Städten zum Sinnbild der Gerichtsbarkeit. Auf den Hauptplätzen, den Knotenpunkten im Lebensalltag der Stadtbewohner, wurden ab der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts die Rolandstandbilder aus Holz oder, noch häufiger, aus Stein aufgestellt.

Zu ihrer Entstehung und Verbreitung hat der Auffassung der meisten deutschen Forscher nach neben dem erwähnten literarischen Einfluss auch der nachträgliche Einfluss Karls des Großen beigetragen. Ausgehend von seinen Leistungen in Staat, Bildung und Kultur hat sich im Heiligen Römischen Reich nämlich eine Karlslegende herausgebildet, die sich im Laufe der Jahrhunderte weit über Europa verbreitete. Als einem der treuesten Ritter Karls des Großen wurde Roland in diesem Zusammenhang die Rolle des Schützers der Kaiserrechte, die die Macht der Feudalherren zu reduzieren versuchten, zugeteilt. Unter Kaiser Karl dem IV. (1347–1378) entstand sogar ein gewisser „Karlskult“. Als erster Kaiser mit gleichem Namen wie Karl der Große nahm Karl IV. ausdrücklich Bezug auf seinen kaiserlichen Vorgänger. Auf Karl IV. wird außerdem oft als Gesetzgeber und guten Richter hingewiesen.

Der Roland von Dubrovnik

Dank reger Kontakte zu Mitteleuropa, die in der langjährigen Regierungszeit des Königs und Kaisers Sigismund, eines Sohns Kaiser Karls IV., besonders intensiv waren, machten sich die Stadtväter von Dubrovnik, damals Ragusa genannt, mit der Symbolik des Roland bekannt. Und zwar nicht lange, nachdem in Bremen 1404 die älteste noch erhaltene Rolandsäule errichtet worden war.

Damals kam es gerade zu einer Wende in der Geschichte Dubrovniks, da sich die mittelalterliche Kommune allmählich in einen Stadtstaat verwandelte. Dieser Staat erlebte seine Blütezeit im 15. und 16. Jahrhundert. In der Zeit also, die für die übrigen Teile Kroatiens die härteste Bewährungsprobe seit der Zuwanderung der Kroaten in den Adriaraum darstellte, denn Kroatien war mehrere Jahrhunderte zwischen Venedig und Ungarn, später auch zwischen Österreich und dem Osmanischen Reich, zerstückelt und aufgeteilt.

Sigismund von Luxemburg hatte seine Herrscherlaufbahn als Markgraf von Brandenburg begonnen, in einem Territorium, das noch heute eine Reihe von Rolandstandbildern aufweist. Einige Angaben untermauern die These, dass Sigismund selbst die Errichtung einer Rolandsäule in Dubrovnik schon während seines Besuchs 1396 begrüßte; wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Kunde vom Symbolcharakter Rolands durch spätere Verbindungen zum königlichen Hof Sigismunds nach Dubrovnik gelangte, denn die Mehrzahl der Rolandstatuen, die man in Städten und Ortschaften der Mark Brandenburg errichtete, datiert in die selbe Zeit oder sogar später als das Dubrovniker Standbild.

Zu dieser Zeit war die literarische Gestalt des Roland in Dubrovnik bereits gut bekannt. Die karolingische Tradition hat nämlich die adriatische Ostküste erreicht, kurz nachdem sie in die italienischen Städte aus Frankreich ‚importiert’ worden war. Mit diesen pflegten sowohl Dubrovnik (von 1205 bis 1358 unter venezianischer Herrschaft) als auch alle anderen kroatischen Küstenstädte intensive Kontakte. Die ersten Handelsverträge zwischen den Küstenstädten an beiden Ufern der Adria wurden bereits im 12. Jahrhundert geschlossen. Seitdem entwickelte sich, dem wachsenden Einfluss Venedigs zum Trotz, ein reger Handelsverkehr zwischen den gegenüberliegenden Seiten der Adria. Nicht nur Handelsgüter, auch Kulturgüter wurden ausgetauscht: Dank vergleichbarer Gesellschaftsordnungen erfreuten sich so auch an der kroatischen Küste die Übersetzungen der französischen Heldengedichte, ihre italienischen Bearbeitungen und ‚Fortsetzungen’, einer großen Beliebtheit. Diese Werke wurden auf Kroatisch übersetzt, und ihre Helden wurden so beliebt, dass ihre Namen unter den Bewohnern der gesamten dalmatinischen Küste zu finden waren: Orlandus, Rolandus, Oliverius.

Auch wenn es dafür keine historische Grundlage gibt, wird bei einigen Dubrovniker Historikern die überlieferte Geschichte vom Ritter Roland erwähnt, der bei der Verteidigung Dubrovniks gegen die Sarazenen in den Gewässern des Inselchens Lokrum, das der Stadt vorgelagert ist, einen Piraten namens Spucento tötete. Wenn auch diese Geschichte eher als Gerücht bezeichnet werden kann, ist es doch eine intrigante Tatsache, dass wissenschaftliche Studien, in denen die Rolandsäule erwähnt wird, fast ausnahmslos die Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen Roland und Spucento durchscheinen lassen. Die geschichtliche Argumentation wiederum bringt das Rolandstandbild in direkten Bezug zum politischen Kurs der Republik Ragusa. Der Dubrovniker Roland war insofern ein Zeugnis untertäniger Ehrerbietung gegenüber König Sigismund, an dessen Schutz dem Stadtstaat angesichts der ständigen Aspirationen Venedigs sehr gelegen war.

Parallel zum Bestreben, unter dem Schutz der ungarisch-kroatischen Krone seine Selbstständigkeit vornehmlich im Verhältnis zu Venedig und den Nachbarländern zu demonstrieren, wurde die Idee zum Entwurf eines sichtbaren Sinnbildes für diese Selbstständigkeit geboren. Dubrovnik bekundete seine Unabhängigkeit in Wort und Tat und stellte, als Gegenstück zum venezianischen Löwen, im Mai 1419 auf dem Hauptplatz der Stadt eine Rolandsäule als Symbol seiner Unabhängigkeit auf. Dabei übernahm man den Namen des Helden nicht im ursprünglichen Wortlaut – Roland, wie er im deutschen Sprachraum üblich ist, sondern in der italienischen Version – als Orlando.

Orlando stiftet Dubrovniks Identität

Orlando trug bis zum Fall der Republik nicht nur deren weiße Fahne mit der Gestalt des hl. Blasius, zu dessen Seiten die Buchstaben S und B (Sanctus Blasius) zu sehen waren, sondern war auch Symbol des Rechtsstaates. In den Säulensockel wurde, so wie dies auch bei manchen deutschen Rolandfiguren der Fall war, eine Maßeinheit – die Dubrovniker Elle, deren Länge 51,2 Zentimeter betrug, eingemeißelt.

Das Volk pflegte sich um den Orlando zu versammeln, wenn wichtige Mitteilungen verlautbart werden sollten. Die Säule schloss mit einem kleinen, von einem Eisengitter eingefassten Podest ab, von dem aus Senatsbeschlüsse bekannt gegeben und Festlichkeiten sowie schwere Strafvollstreckungen angekündigt wurden. Vor der Säule wurden die Gesetzesbrecher nämlich öffentlich ausgestellt und bestraft. Die Strafvollstreckung unterlag Vorschriften, die im Statut des Jahres 1272 verankert waren, ferner entsprechenden Beschlüssen des Senats, des Großen und des Kleinen Rates, des Rektors sowie des geltenden Sittenkodexes.

Die wirtschaftliche Entwicklung der Dubrovniker Republik war bis zur Besetzung durch die Franzosen 1808 in stetem Aufstieg begriffen. Danach wurde Dubrovniks Unabhängigkeit aufgehoben, und seine geopolitische Lage war nicht länger von Bedeutung. In all diesen Jahrhunderten stand der Orlando nach Osten gekehrt, in Richtung der Levante bzw. des Portals des Zollamtes. Mit der Auflösung der Republik war die Präsentierung ihrer Abzeichen nicht länger gefragt, und als 1825, in der Zeit der österreichischen Oberhoheit, die Statue in einem starken Sturmwetter umstürzte, lag sie für mehr als 50 Jahre bedeutungslos und vergessen unter den Gewölben des Rektorenpalastes. Als sie 1878 erneut aufgestellt wurde, drehte man sie mit dem Gesicht nach Norden, was dem Orlando den Anschein gab, als habe es keinen Anteil mehr am öffentlichen Leben der Stadt.

Doch dies bedeutete keineswegs einen Abschied vom Dubrovniker Orlando, ganz im Gegenteil! Seine Rolle ist in der Zwischenzeit neu bestimmt worden und nimmt sich jetzt viel legerer aus. Während die Ritterfigur vormals Zeuge bei der Durchführung von Gesetzen, Regierungsbeschlüssen und Bestrafungen war, ist der heute gewandelte Orlando das Sinnbild der Dubrovniker Sommerfestspiele, deren Eröffnung und Abschluss er feierlich markiert. Als 1950 die zweiten Sommerfestspiele eröffnet wurden, hisste man die Libertas-Flagge an dem hinter der Orlandosäule angebrachten Fahnenmast. Die Flagge an der Orlandosäule ist fortan Symbol dieser ältesten und angesehensten Kulturveranstaltung in Kroatien.

Im Krieg überleben

Das schlimmste Jahr in Orlandos „Leben“ in Dubrovnik war 1991, als die Säule wegen der Kriegsgefahr mit einer schützenden Holzverschalung umgeben wurde. Zwei Jahre später wurde Orlando von seiner Holzverschalung befreit. Allen auf dem Luža-Platz Versammelten schien es damals, dass der steinerne Krieger schmaler geworden sei, als ob er sich in der Zeit, die er in seinem dunklen Verlies zugebrachte hatte und in derer der verwundeten Stadt nicht helfen konnte, vor Kummer verzehrt hätte. Zum Glück aber kam das mittelmeertypische Gedränge rund um den Orlando bald zurück. Auch wenn die einstigen städtischen Lauben mit den ringsum aufgestellten Steinbänken am Luža-Platz längst verschwunden sind, finden sich die neuzeitlichen Müßiggänger ohne Schwierigkeiten zurecht und lassen sich am Sockel der Orlandosäule oder auf der Treppe der Blasiuskirche nieder. So mancher lauscht vielleicht dem Bericht eines der Dubrovniker Stadtführer, die, umgeben von Besuchern unterschiedlicher Nationalität und Weltanschauung, unermüdlich die Geschichte des unerschrockenen Ritters aus dem Mittelalter wiedergeben, den das Schicksal an den Südzipfel der Adria verschlagen hat, wo er einem kleinen jungen Staat dabei half, den Traum von der Freiheit aufrechtzuerhalten.

Literarisches Denkmal für Orlando/Roland

Um Dubrovnik als eine der wichtigen ‚Stationen’ auf europäischen Wegen Rolands, eines treuen Paladins Karls des Großen, vorzustellen, hat das Europa-Haus Dubrovnik das multimediale Projekt „Rolands europäische Wege“ entworfen.

Mit dem gleichnamigen Buch, das vor kurzem veröffentlicht wurde, möchte das Europa-Haus Dubrovnik außerdem auf die gemeinsamen Wurzeln des vereinigten Europas aufmerksam machen. Trotz der langjährigen politischen Trennung Europas verbinden diese Wurzeln wie unsichtbare Fäden die verschiedenen Teile des europäischen Kontinents. Diese reichen in die Zeit des ersten wahren europäischen Herrschers, Karl des Großen, zurück, der die Grundlagen zum vereinigten Europa legte.

Zwölf Autoren aus Deutschland, Frankreich, Italien und Kroatien befassen sich in dem 480 Seiten starken Buch mit der Verbreitung und der Wirkungsgeschichte der Roland-Legende in vier Ländern Europas: von dem Rolandslied und den Jakobswegen in Frankreich, dem Puppentheater und den Toponymen in Italien, der Wandlung der literarischen Gestalt Rolands zum Symbol der Kaiserrechte in Deutschland bis zu einer glücklichen Verknüpfung der italienischen und deutschen Rolandtraditionen in Dubrovnik.

Alle Texte im Buch sind in fünf Sprachen übersetzt worden: Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch und Kroatisch. Sie sind illustriert mit 350 Farbfotos von den erhaltenen Rolandstatuen – von Riga bis Dubrovnik sowie von den Gegenden, in denen sich der historische Roland aufhielt. Dieses große Kulturprojekt drückt die Hoffnung aus, dass der Dubrovniker Roland, sonst der einzige, der nach der letzten EU-Erweiterung außerhalb der Unionsgrenzen blieb, sich seinen Brüdern bald anschließen und somit seine neue europäische „Reise“ aufbrechen wird.

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